7. Oktober 2013

Leinöl - gut für (fast) alles

Hier nochmal eine Empfehlung: kalkgepresstes Leinöl. (Achtung, kein Leinölfirnis, das ist was Anderes)
Gibt es zum Beispiel von diversen Anbietern auf ebay.

Ich bestelle immer einen 5 Liter Kanister.
Denn Leinöl kann man wirklich universell verarbeiten und es ist sogar noch weitestgehend regional im Gegensatz zu Olivenöl zum Beispiel.

Was mach ich mit dem Leinöl:

  • Hühnerzusatzfutter für schöne Federn
  • Zusatz zum Hundefutter für glänzendes Fell
  • Hühnersitzstange einölen (gegen Milben)
  • Holzbearbeitung, zB. auf der Treppe, siehe Photo
  • Holzmöbel, Küchenarbeitsplatte etc.
  • in der Küche für'n Salat
  • zum eincremen, zum Beispiel wenn man rissige Hände von Kalkputz hat
  • Zusatz zu Kalkputz für bessere Sämigkeit
  • Zusatz zu Farben
  • und und und..

Leinöl zur Holzpflege

Verwendet man Leinöl für Holz (-möbel) kann man es in einem Topf erhitzen. So zieht es besser in die Poren ein. Nach rund einer halben Stunde nimmt man dann alles, was nicht aufgesaugt wurde mit einem Baumwoll-Lappen ab. Den kann man dann später noch zum Ofen anzünden nehmen. ;)
Und ich Gegensatz zu Leinölfirnis können sich Leinöl getränkte Lappen oder Pinsel beim trocknen nicht selbst entzünden.

Grüssle,
KEF

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