12. September 2013

Es geht voran im Spitzboden :-)

Ich war ganz fleißig die letzten paar Tage :-)

Ich habe im Flur die Anschlüsse zur Dachschräge verputzt. Das musste vor dem Winter fertig werden, wegen der Dämmung. Also abgehakt :)
Und bei der Gelegenheit gleich noch ein paar Kanäle von den Elektroleitungen mit verputzt.



Hier eine etas unkonventionelle Befestigungsmethode der Hauptstromleitung im Flur. Funktioniert :)




Letzte Nacht habe ich meine Giebelverschalung, hinter welcher sich die Dämmung verbirgt fertig gestellt.



Um die Nut und Feder zusammenzuziehen kann man prima einen Hammer nehmen, den man als hebel benutzt, danach festchrauben.



Für mich nach wie vor das gefährlichste Gerät: Die Handkreissäge. Vor allem wenn man sie so verwendet wie man's eigentlich nicht tun sollte, nämlich in Bodennähe (Darunter liegen Balken). Da hat man schnell mal den Fuß, wo er nicht hingehört. Also immer dran denken, dass das Sägeblatt unten rausschaut und sich dreht! ;-)



Das Loch für meine erste Steckdose, die ich heute noch anschließen werde :)



Mit einer Schmiege misst man den Winkel und kann ihn dann...



... auf das Werkstück übertragen. Super hilfreich so eine Schmiege.



Was habe ich noch gemacht? Achja, gestern zwischendurch schnell den Kelleraufgang neu gedämmt. Diesmal habe ich erst eine Folie (recycled von einer Verpackung) von hinten auf die Bretter getackert, damit es nicht durch die Ritzen zieht (rechts im Bild).


So schaut's flurseitig aus:



Dann habe ich Reste von Styropor und sonstigen Dämmplatten hinter eine Brettverschalung gesetzt. Das ist jetzt erstmal wieder dicht für den Winter.
Wenn man's gescheit machen möchte, müsste man auch die Treppe zum ersten Stock von unten dämmen (sprich die Sauerkrautplatten runter, dämmen, Platten wieder drauf....) und die Wand links. Aber naja...

Hier nochmal im Spitzboden: Alles schön dicht abgeklebt, damit keine Luftfeutigkeit dahinter zieht. Die OSB-Platten sind untereinander verleimt.


Meine erste Steckdose. Juchhe!
Voilá! Davor kommt dann mal ein Bücherregal. So zumindest die Planung. Endlich fühle ich mich mal wie eine klassische Heimwerkerin. Dachbodenausbau ist doch schon irgendwie retro, oder?




Und eben habe ich dann noch für die Hauptstromleitung einen Kanal in den Boden geklopft und das Kabel dann unter Zementmörtel verlegt. 



Und jetzt mache ich nach dem Mittagessen weiter, solange die Motivation anhält.

Grüssle,
Karl-Erwin's Frau

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