18. November 2013

Wasser sparen im Winter

Nicht, dass ich ja ohnehin wenig Wasser verbrauchen würde - danke meiner Komposttoilette - aber es geht immer ein wenig besser.

Ich sammele das Wasser aller Dächer entweder in der Zisterne oder in Fässern, oder dem Ententeich, oder oder..... Über den Sommer verwende ich es natürlich vorrangig zum gießen.


Im Herbst und Frühjahr, solange es nicht friert, verwende ich es gießkannenweise zum waschen, spülen, putzen etc. Das ist, klar, ein wenig umständlich, aber machbar. Und natürlich für die Tiere zum trinken solange es nicht irgendwie seltsam riecht.

Im Winter, bevor es dauerhaft friert, muss ich die Kunststoffbehältnisse leerlaufen lassen. Das ist in etwa ein Verlust von 2.000 Liter gutem Wasser, welches mir im Winter dann nicht mehr zur Verfügung steht.
Es sei denn...


Frostfreies "Wasserlager"

... man lagert das Wasser den Winter über frostfrei!

Das habe ich letzten Winter schon gemacht und konnte fast komplett auf Leitungswasser verzichten.
Das 300 Liter Fass mit Auslaufhahn steht im Keller und wird immer dann, wenn es mal wieder frostfrei ist, neu befüllt.
Dann klappt auch die Verteilung per Gießkanne wieder.

Alternativ kann ich mit der Eimer-an-Seil-Methoide natürlich auch Wasser aus der unterirdischen Zisterne hochziehen, aber das mache ich dann doch nicht so oft. ;-)

Grüssle,
KEF

Keine Kommentare:

Kommentar posten