Schaut her was ich gefunden habe:
Noch ein Provisorium ;-) Aber nicht mehr lange...
Ökologische & kreative Sanierung, Selbstversorgung & Selbermachen - eine Frau und ein 50er-Jahre Haus. Ein Abenteuer. DIESER BLOG WIRD NICHT MEHR AKTUALISIERT - BITTE BESUCHE MEINEN NEUEN BLOG UNTER www.KARLERWINSFRAU.de
24. April 2015
21. April 2015
Vom Hundersten ins Tausendste - der ganz nornale tägliche Wahnsinn
Es gab Zeiten da habe ich mich über so etwas aufgeregt.
Projekt: Abbau der Provisorien. Teilprojekt: Entenstall
Ich möchte dieses Provisorien aus alten Fenstern abbauen, das bisher als Entenstall diente. Zum Einen kann ich dann die Fläche dort irgendwie anders nutzen (zufällig habe ich da schon mindestens zwei Ideen), zum Anderen war's einfach nicht hübsch und das Dach war auch nicht mehr ganz dicht.
Ich stehe also morgens früh auf, ziehe meine Arbeitsklamotten an (also,die Klamotten, die ich eigentlich jeden Tag anziehe) und nehme meinen Kaffee mit in den Garten.
Das neue Entenhaus, eine ehemalige Hundehütte, habe ich schon am Vortag an den geeigneten Platz gestellt. Neben dem Hühnerstall. Denn dann kann ich den elektronischen Türöffner um einen Entenhaus-Schieber erweitern und mit anschließen. (Neben dem Hühnerstall stand bis vor einigen Tage noch ein anderes Provisorium, das als Holzlager diente. Alleine das Umräumen und abbauen hat mich fast eine Woche Zeit gekostet)
Um das Entenhaus will ich nun noch ein kleines Gehege bauen. Der Stall ist zu klein für Wasser und Futter und die Enten. Und das Wasser steht draußen einfach besser. Die Enten planschen eben doch sehr viel.

Projekt: Abbau der Provisorien. Teilprojekt: Entenstall
Ich möchte dieses Provisorien aus alten Fenstern abbauen, das bisher als Entenstall diente. Zum Einen kann ich dann die Fläche dort irgendwie anders nutzen (zufällig habe ich da schon mindestens zwei Ideen), zum Anderen war's einfach nicht hübsch und das Dach war auch nicht mehr ganz dicht.
Ich stehe also morgens früh auf, ziehe meine Arbeitsklamotten an (also,die Klamotten, die ich eigentlich jeden Tag anziehe) und nehme meinen Kaffee mit in den Garten.
Das neue Entenhaus, eine ehemalige Hundehütte, habe ich schon am Vortag an den geeigneten Platz gestellt. Neben dem Hühnerstall. Denn dann kann ich den elektronischen Türöffner um einen Entenhaus-Schieber erweitern und mit anschließen. (Neben dem Hühnerstall stand bis vor einigen Tage noch ein anderes Provisorium, das als Holzlager diente. Alleine das Umräumen und abbauen hat mich fast eine Woche Zeit gekostet)
Um das Entenhaus will ich nun noch ein kleines Gehege bauen. Der Stall ist zu klein für Wasser und Futter und die Enten. Und das Wasser steht draußen einfach besser. Die Enten planschen eben doch sehr viel.

20. April 2015
Hof - Dach, Vordach oder doch Gewächshaus? - Teil 2
Wenn ich etwas baue läuft das so:
500 Stunden darüber nachgrübeln und dann in 10 Stunden durchführen. Mache nur ich mir die Entscheidung immer so schwer, oder bin ich damit wenigstens nicht allein?
Ich habe mich also immer noch nicht entschieden, was genau ich mit dem Hof mache.
Und da alles nachdenken bisher nicht viel gebracht hat, habe ich eine Dachlatten-Simulation gestartet. :-)
500 Stunden darüber nachgrübeln und dann in 10 Stunden durchführen. Mache nur ich mir die Entscheidung immer so schwer, oder bin ich damit wenigstens nicht allein?
Ich habe mich also immer noch nicht entschieden, was genau ich mit dem Hof mache.
Und da alles nachdenken bisher nicht viel gebracht hat, habe ich eine Dachlatten-Simulation gestartet. :-)
Variante 1: Schmal und tief
15. April 2015
Schilfrohrmatten als Mauerbienen-Kolonie
Andere Menschen bauen Insektenhotels (die meißt mehr dem Mensch, als dem Tier dienen).
Manche stellen ihre Dämmstoffe vor die Tür. ;-)
Die Schilfrohrmatten, ursprünglich sollten sie ihrem Zweck als Dämmung zugeführt werden, waren letztes Jahr bereits von einigen Mauerbienen besiedelt.
Und gestern haben sie mich wirklich zum Staunen gebracht. Nicht nur, dass sie Ihre Eier mit Futter in die Schilfrohre legen und dann mit Lehm verschließen. Sie holen sogar Ihre "Kinder" raus und helfen ihnen beim Start ins Leben. Wusstet ihr das?
Ich habe jedenfalls zufällig beobachtet wie eine Mauerbiene in ein Schilfrohr gekrabbelt ist und eine Jungbiene rausgezogen hat. Ich dachte erst, sie würde die Brutröhre von einer toten Biene säubern, aber nein. Die Kleine kletterte auf den Rücken der Mama - vielleicht ist es auch der Papa - und diese krabbelte dann mit ihr auf dem Rücken in die Sonne.
Ich bin dann schnell reingeflitzt und habe die Kamera geholt.
![]() |
| Eine Jungbiene auf dem Rücken einer großen Mauerbiene. Frisch geschlüpft. |
5. April 2015
Ein (bedeutender) Tag im Leben eines Dackels ODER Wie ich meine ersten grauen Haare bekam
Ivan liegt in seinem Körbchen. Er ist satt. Aber vor allem ist er müde. Während er in einen sanften Schlaf driftet, erinnert er sich an die vergangenen Stunden....
Wir gehen in einem fremden Gebiet spazieren. Ich kenne das schon. Ab und zu fahren wir mit unserem Auto an eine Stelle an der wir andere Kumpels mit ihren Menschen treffen. Ich war anfangs sehr schüchtern, aber ein paar von ihnen kenne ich nun schon und traue mich auch schon sie anzuknurren. Nie knurrt einer zurück. Das finde ich toll und fühle mich dann sehr stark und groß.
Wir gehen in einem fremden Gebiet spazieren. Ich kenne das schon. Ab und zu fahren wir mit unserem Auto an eine Stelle an der wir andere Kumpels mit ihren Menschen treffen. Ich war anfangs sehr schüchtern, aber ein paar von ihnen kenne ich nun schon und traue mich auch schon sie anzuknurren. Nie knurrt einer zurück. Das finde ich toll und fühle mich dann sehr stark und groß.
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