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22. Juni 2015

Pflaster - das mit den Steinen

Unkraut jäten macht (mir) relativ wenig Spaß und ist eine Arbeit, die nie fertig wird.
Und das zusätzliche Jäten auf den Wegen hat mich letztes Jahr einfach zuviel Zeit und Nerven gekostet.
Ich wollte nun endlich eine Lösung für die Wege:
- Unkrautresistent, bzw. abflammbar und
- Kehren sollte man die Wege können

Es blieb also nichts anderes übrig, als Pflaster zu verlegen.

Glücklicherweise bekam ich die verschiedenen Steine gebraucht und die schwere Arbeit hat doch tatsächlich mal ein Mann übernommen.

An den Details - Schneiden der Steine und "Einpuzzeln" - arbeite ich nun seit einigen Tagen. Immer mal wieder 1-2 Stunden. 
Erinnert mich ein wenig an Tetris.

Danke an meinen Nachbarn, der dafür das richtige Werkzeug parat und mir netterweise geliehen hat.


Die Schneidmaschine verspricht wenigstens ein wenig Kühlung

16. Juli 2013

Kaputtes Mauerwerk (Laibung, Ecke, Putz) ausbessern

Nachdem ich nun endlich aus einem paar alten Fensterläden, zwei alten Schranktüren die nun nach unten verlängerten Fensterläden für die Terrassentür zusammengebaut hatte, mussten sie natürlich montiert werden.


Muss ich nur noch fertig streichen

Dafür war es nötig zwei neue Löcher für die untersten Scharniere zu bohren. Blöderweise ist die Laibung an einem Stück ausgebrochen. 
Normalerweise gehört an die Laibung eine so genannte Eckschiene. Diese ist aber am Haus nirgends vorhanden, nunja, also muss geflickt werden...

Folgendermaßen kann man das Ganze ausbessern.

Einige Dübel und lange Schrauben in das Mauerwerk versenken. Dann die Schraubenköpfe, die ein wenig überstehen müssen mit verzinktem Draht (hier Hasendraht) mehrmals kreuz und quer umwickeln. Dabei muss das Konstrukt soviel Abstand zur Wand haben, dass noch Putzmaterial dahinter passt.
Dann verputzen.



Der Draht sorgt für eine bessere Verbindung. Würde man nur Putz nehmen, könnte es leicht wieder ausbrechen. Ich hoffe dass es halten wird...

Grüssle,
Karl-Erwin's Frau

18. Juni 2013

Der Horror hat einen Namen "Leitungenunterputzlegen"

Es fing eigentlich ganz harmlos an mit ein paar Meter Leitung, einer billigen und schlechten, aber immerhin vorhandenen Schlitz-/Mauernutfräse und einem ähnlich gearteten Baustaubsauger.


Meine erste komplett selbst gesetzte Steckdose
Nach dem Fräsen und Klopfen der Schlitze musste ich wirklich sehr schweren Herzens meine über alles geliebte 50er Jahre Tapete zumindest teilweise entfernen. Hätte ich das mal besser gelassen. Meine Vermutung, dass Karl-Erwin nur von der Tapete zusammengehalten wird hat sich mal wieder teilweise bestätigt.


Da war noch alles bestens
Das was dann kam, nämlich dass ich den kompletten Außenputz im Flur abklopfen musste, war so heute eigentlich nicht geplant gewesen.




Gruselkabinett

Ich bin gerade fertig geworden. Jetzt ist es 22 Uhr, um 7:30 stand ich heute morgen noch im Gemüsegarten und dachte an nichts Böses... 
Und wenn ich daran denke, dass es noch drei Zimmer gibt, die Tapete an der Außenwand haben gruselt es mich noch mehr. Ich werde langsam zu alt für sowas.
Aber scheinbar wollte mich Karl-Erwin mal wieder daran erinnern, dass ich schon lange nichts mehr verputzt habe. So sei es.



Die Sandalen durften mitduschen

11. Juni 2013

Treppendurchbruch für Zugang zum Dachboden

Zwischendurch mal wieder etwas vom Innenausbau.
Da ja nun im Spitzboden die groben Vorbereitungen für ein traumhaft schönes Zimmer fertig sind und die Ausziehtreppe denkbar ungünstig lliegt muss noch eine neuer Durchbruch durch die Decke im 1. Stock nach oben, bzw. von oben nach unten. Bei einer Holzbalkendecke kein großes Problem und in 1 Tag Arbeit erledigt.

Dafür die Decke von unten so absprießen (Das Metallding ist ein Sprieß, der läßt sich reinklemmen und dann per Gewinde in der Höhe feststellen) wie unten. Die Schaltafel (das Brett oeben) ist genau so breit, dass ich rechts und links davon rauskomme. Die Deckenbalken liegen nun quasi links und rechts an der langen Seite der Tafel. Dabei immer das Brett am Sprieß festschrauben oder nageln!!! Dann kann er nicht aus Versehen umfallen und jemanden oder etwas erschlagen.



Von oben am besten vorab einmal grob anbohren und unten schauen wo man rauskommt. 


Suche nach dem Deckenbalken
Dann habe ich mit dem Meißelhammer vorsichtig die waagerechten Schichten abgetragen bis ich am Oberputz der Decke ankam. Das hört man dann auch, denn es klingt hohl. Den Deckenputz kann man dann per Hand wegkratzen/stemmen, dann beschädigt man das Brett darunter nicht.

Da ich nicht genau wusste wie haltbar die Decke ist und der Meißelhammer doch ziemliche Schläge abgibt habe ich mich vorsichtshalber immer über den Stellen wo entweder eine Wand oder ein Dckenbalken darunter waren, bewegt. Bei so einer Aktion kann es schonmal vorkommen, dass etwas wegbricht, was nicht dafür vorgesehen war. Dann ist es besser, man fällt nicht mit einen Stock tiefer.


Das erste Loch nach unten (ein Astloch im Brett)
 Wenn das erste Loch bis auf's Brett mal geschafft ist, lassen sich die restlichen Stücke ganz einfach ausmeißeln.
Immer von außen nach Innen in Richtung Leerraum stemmen, so dass das Material abbrechen kann, sonst tut man sich unnötig schwer.


Feld 1 zwischen zwei Balken geschafft



Nun musst noch ein Wechsel hergestellt werden. Ein Wechsel ist die Querstrebe nach Rausnehmen eines eigentlich durchgehenden Balkens oder Sparrens (im Schrägdach). Im Bild oben wird quasi der mittlere Balken (nach absprießen) durchgeschnitten und dann wieder mit den äußeren Balken mittels Balkenschuhe (Metallvorrichtung zur Befestigung eines Balken) verbunden, so dass die Festigkeit wieder hergestellt ist. Dann habe ich ein etwa 1,40 x 1,50m großes Loch für die spätere Treppe.

Bis dahin verwende ich nun erstmal die alte Bodentreppe, die ich ausgebaut habe.
Eigentlich ist sie viel zu schade für' Lagerfeuer...


Provisorium aus alter Bodentreppe
Einmal mit Leinöl geölt schaut sie wieder richtig gut aus:

Die Optik bekommt man eben nur bei altem Holz

Das war also mein heutiges Plädoyer für mehr Deckendurchbrüche. Hat übriges weniger Staub und Dreck verursacht als ein Wanddurchbruch, da die Steine durch das darunter liegende Brett nicht nach unten fallen konnten.

Grüssle,
KEF

3. Mai 2013

Sanierung Treppe außen - Spaß mit Beton Teil 4

Die Treppe hat Winter & Frost überlebt, so verkehrt kann ich es also nicht gemacht haben.

Und es sind wieder 2 Stufen hinzugekommen.
Ja, ich weiß, wenn man es vo unten anschaut, es ist alles ein wenig schief, aber sie läuft sich dennoch wirklich gut. Die Stufen sind mittlerweile fast gleich hoch und breit und ich habe die Treppe der Laufrichtung angepasst, so dass Ein- und Ausstieg jeweils zur Seite weg gehen anstatt gerade hinunter.


Erstmal sauber machen...

Und auch meine extrem unprofesionellen Schalungen haben bisher immer ihren Zweck erfüllt.

Schalung
 
Die beiden unteren Stufen sind jetzt neu und die unterste hat ein kleines Podest, so dass man bequem nach rechts in den Garten und Richtung Stall schwenken kann.

Ich habe mir das Mischen diesmal ein wenig einfacher gemacht. Meine Technik:

  • Sand, Feinkies, Wasser und Zement mit dem Quirl mischen.
  • Untergrund vornässen
  • Schichtweise in die Schalung einfüllen
  • Dann erst den Grobkies einstreuen und einstampfen
Der grobe Kies verursacht die meißten Schläge auf das Rührwerk und wenn man diesen erst hinterher hinzufügt geht es wesentlich einfacher. 

Voilá!

Hier die Vorgeschichte.... Sah wirklich schlimm aus so im Nachhinein betrachtet ;)

Spaß mit Beton - Teil 3
Spaß mit Beton - Teil 2 
Spaß mit Beton - Teil 1


Grüssle,
Karl-Erwin's Frau

21. September 2012

Sanierung Treppe außen - Spaß mit Beton Teil 3


Das schöne, sobald man ein wenig die Theorie verinnerlicht hat, ist, dass man fröhlich drauflos mischen kann. Noch schöner, wenn es draußen ist und man nicht auf jeden heruntergefallenen Batzen achten muss.

 

Beim Schließen eines rausgeplatzten Stückes Putz habe ich festgestellt, dass der reine Betonmörtel nicht gerade die besten Klebeeigenschaftten hat. Eine Kelle Kalk dazu und es hält bestens (links der helle Batzen). Nur nicht zu viel Kalk nehmen, da Kalk Wasser aufnimmt und das kann dann bei Frost wieder abplatzen (meine ish zumindest).

 


Ich habe am liebsten die Einzelmaterialien komplett separiert parat. So kann ich mir mischen was ich grad brauche. Gröberer Zuschlag und weniger Sand für die erste Schicht im Holzschuppenboden, nächste Schicht dann ein wenig feiner und für den Mörtel zum Verputzen nur Sand.

Danach hat er sich die 2. Autowäsche in diesem Jahr verdient.

Das Ergebnis ist nicht spektakulät, aber ich möchte auch keine Schönheitspreis gewinnen, sondern einfach nur dafür sorgen, dass alles noch ein paar Jährchen hält.



Jetzt heißt es nur noch das Ganze eine Woche lang feucht halten und dann kann der erste Frost kommen

Beste Grüsse,
KEF




19. September 2012

Sanierung Treppe außen - Spaß mit Beton Teil 2

So, weiter geht's: Mein erstes Mal betonieren und ich bin schon ganz aufgeregt :o)

Erstmal einen Schalung bauen, das ist eigentlich finde ich das Komplizierteste. Es muss - je nach Konsistenz des Betons, welche eher fest als flüssig ist und je nach Zuschlag aber nicht 100%ig dicht sein.


 

Kleine Betonkunde

Ich finde ein wenig Baustoffkunde in begrenzten Maße wirklich interessant und ein paar absolute Grundlagen braucht man eben einfach, also....
 
Beton besteht aus einem Bindemittel (Zement), einem Zuschlag (Betonkiessand) und Wasser.
Beton ist also das Endprodukt, ergo kann man natürlich im Baumarkt auch Beton(estrich) in 25 kg Säcken kaufen - weil die da mehr Geld mit machen. Da ist der Zuschlag dann schon drin und man rührt nur mit Wasser an. Das ist aber exorbitant teurer, als sich Zement und Zuschlag einzeln zu besorgen. Und bissl Sand kann man ja eh immer brauchen.

Betonkiessand besteht zu je 1/3 aus Feinsand (<1mm), Grobsand (1-7mm) und Feinkies (7-30mm).

Zement teilt sich auf in CEM II A-S 32,5R und 42,5R (Portlandzement), dabei ist 42,5R für tiefere Temperaturen und kürzere Ausschalzeiten - ich glaub für daheim ist es grad mal egal.

Das Mischverhältnis zwischen Zement und Zuschlag richtet sich nach der Betongüteklasse. Früher gab es die B-Klassen, heute gibt es neuere Klassen (C- etc). Ausreichend für die Heimwerkerin sind die alten Klassen allemal. Nach denen kann man sich so grob richten.



B80 (Mischung 1:9) für Fundamente ohne Bewehrung, die im durchfeuchteten Zustand (zB. Regen) nicht dem Frost ausgesetzt sind.

B120 (Mischung 1:6) für Fundamente und schwach tragende Wände mit einfacher Bewehrung, die im durchfeuchteten Zustand nicht dem Frost ausgesetzt sind.
 
B160 (Mischung 1:5) für Fundamente, Stützmauern und tragende Wände mit Bewehrung, die im durchfeuchteten Zustand dem Frost ausgesetzt sind.

B225 (Mischung 1:4) für Fundamente, Stützmauern und höher beanspruchte Wände mit Bewehrung, die im durchfeuchteten Zustand dem Frost ausgesetzt sind.


Für Klugscheißer: Die Zahl hinter dem B steht für die Würfeldruckfestigkeit nach 28 Tagen, z.B. 160 war 1,6 KN/cm. ;-)


Meine Ausführung

Ich nutze so in etwa B80 (1:4), und habe 3 Teile Sand, 1 Teil Kies und 1 Teil Zement gemischt. Immer eimerweise. 
Die Schalung hab ich in ein paar Minuten aus rumliegenden Brettern zusammengeschraubt und gebetet, dass sie die > 300kg Masse aushält (als ich fertig war).

Vorsichtiger Anfang
Vorsichtshalber, weil ich das mal beobachtet habe, hab ich noch ein bissl Baustahl mit eingearbeitet. Dabei muss man eigentlich irgendwie auf die Biegung und Ausrichtung achten - aber ich will ja kein Hochhaus bauen.... 
Ich habe die bereits vorhandenen Bauteile relativ akribisch mit einer Drahtbürste und dem Staubsauger gesäubert. Dann mit einer Zementschlämme (bissl Zement in Wasser flüssig anrühren) eingepinselt; das soll dafür sorgen, dass sich das Neu- besser mit dem Altmaterial verbindet was wohl eins der wenigen Probleme beim Betonieren ist.



Also, mischen, Beton-Pampe reinwerfen mit der Kelle und dann mit einer Dachlatte einstampfen. Immer ~15 cm hoch, Schicht für Schicht. Zum Schluß (wenn man's nicht verpennt) im fast festen Zustand mit einem Schwammbrett glätten.


Apropos Probleme beim Betonieren. Das Gute ist. Man kann wohl nicht viel falsch machen.
  1. Verbindung Alt-/Neumaterial. Will man zB eine Mauer aufstocken, macht es Sinn, ein paar Löcher zu bohren (da wo man's halt verbinden will), Baustahl einzustecken und dann drüberzubetonieren. Das soll wohl zum verbinden dienen.
  2. Lufteinschlüsse: wenn man nicht richtig einstampft, bzw. aus irgendwelchen Gründen hinterher Lufteinschlüsse hat, dann ist das nicht so gut.
Wenn man also ein Projekt anfängt sollte man es an einem Stück durchziehen. Am besten immer frisch in frisch, also alles auf einmal reinschütten - sagt sogar mein Nachbar :)

Beten, dass die Schalung 24 Std durchhält.
 
Insgesamt denke ich, um mal eine Kleinigkeit zu bauen, Gartentreppe, kleine Mauer, Fundament, Kellerestrich etc. kann nicht viel schief gehen. 

Bei meiner Aktion sehe ich das wie immer ganz pragmatisch: 
  • Entweder es hält, dann ist es super und ich kann betonieren ab sofort in meine Gedanken einschließen wenn ich Überlegungen zu Neubau oder einer Reparatur anstelle, 
  • wenn nicht sind €20,- und 1-2 Tage Arbeit wortwörtlich in den Sand gesetzt. 
Damit kann ich leben und die Erfahrung gemacht zu haben ist es mir in jedem Fall wert :)

Achja, Schalung entfernen kann man wohl nach 24 Stunden. Ausgehärtet ist das Ganze dann eigentlich (wenn man's ganz genau nimmt) nie (oder erst nach 100 Jahren), aber als Norm gilt 28 Tage.

Ich bin jedenfalls gespannt auf das erste Ergebnis.... :-)


Tataaaa.... meine erste Beton-Mauer

Buchempfehlung: "Do it youself" von Roland Gööck. Ich habe die Auflage von 1970 und mir gerade die von 1979 bestellt. Da steht wirklich alles drin mit vielen Zeichnungen. Für ein paar € zB auf amazon, Flohmarkt etc zu haben.

Grüssle,
Karl-Erwins-Betoniererin


17. September 2012

Sanierung Treppe außen - Spaß mit Beton Teil 1

Heute habe ich am Dach meines (in 2011 aus Alt- und Wegwerfmaterialien selbstgebauten) Wintergartenwindfangs hinten die Anschlussbleche (aus weggeworfenen Dachrinnen) angeschraubt.
Ob's nun dicht ist wird der nächste Regen zeigen. 3 Stunden auf dem Dach haben mir gezeigt:
1. Die Konstruktion hält meine knapp 50kg aus und 2. ich habe sehr friedfertige Hornissen unter'm Dach, die wohl ihren Nest-Eingang erstmal neu finden mussten, weil ich nebenbei noch das Moos auf den Ziegeln entfernt habe. 

Danach habe ich mich spontan entschieden die Sanierung meiner Außentreppe, die in den Garten führt, des angrenzenden Plateaus und des Holzschuppens anzugehen... 

Aus der Entfernung sieht's garnicht so schlimm aus

Doch da müsste mal einiges getan werden....



Vermutlich hält das Ganze auch so noch 50 Jahre. Auf den Bildern sieht es jedenfalls (für mich) schlimmer aus, als ich es real empfinde. Ich benutze die Treppe ja auch noch. Sie ist stabiler als sie aussieht ;-)


Efeu ist böse!!!


Nunja, ich möchte nur ausbessern und nicht abreissen. Aber erstmal das Schlimmste entfernen muss sein. Dabei kann ich auch endlich mal wieder meinen Meiselhammer auspacken.


Ziemlich hohl....

Ich möchte nun die Treppe zuerst schalen und dann Stufe für Stufe ausbessern. Der eine Sack Zement wird da wohl nicht reichen, aber zumindest kann ich anfangen.

Weil ich gerade aktuell mal wieder gefragt wurde woher ich das alles "kann": Ich informiere mich zu 90% im Internet. Aktuell ging der Weg in etwa so:

Naja, so kommt eins zum anderen und bei einem guten Glas Wein kann man das schon aushalten. 
Je mehr man recherchiert und sucht und liest, desto schneller und effektiver wird man mit der Zeit. 
Bei Anleitungen, für die man ein Video benötigt, sind meisst die englischen Videos besser, bzw. es gibt einfach mehr Informationen; zumindest ist das bei meinem Lieblingsthema Fenster & Holz so und nebenbei lernt man auch noch einige neue Vokabeln ;-)

Alles Gute,
die Frau